Mindestlohn 2026
Mindestlohn Bulgarien 2026
Bulgarien: Der gesetzliche Mindestlohn beträgt 620,20 € brutto pro Monat. Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder erhält 481,27 € netto; der Arbeitgeber zahlt insgesamt 737,54 €.
Mindestlohn Bulgarien 2026
Mindestlohn, brutto
620,20 €pro MonatNettolohn
481,27 €77,60 % · pro MonatArbeitgeberkosten
737,54 €pro Monat7.442,40 € im Jahr
Wohin der Mindestlohn fließt
- Bruttolohn
- 620,20 €
- Arbeitnehmerbeiträge
- − 85,46 € · 13,78 %
- Einkommensteuer
- − 53,47 € · 8,62 %
- Nettolohn
- 481,27 € · 77,60 %
- Arbeitgeberbeiträge
- + 117,34 € · 18,92 %
- Arbeitgeberkosten
- 737,54 €
Mindestlöhne in allen 27 EU-Ländern Jedes andere Gehalt berechnen: Bulgarien
Häufig gestellte Fragen
Bulgarien: Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?
620,20 € brutto pro Monat bzw. 7.442,40 € im Jahr bei Vollzeit.
Bulgarien: Wie viel bleibt vom Mindestlohn nach Steuern?
Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder erhält 481,27 € netto pro Monat. Abgezogen werden 85,46 € Arbeitnehmerbeiträge und 53,47 € Einkommensteuer.
Bulgarien: Was kostet ein Arbeitnehmer mit Mindestlohn den Arbeitgeber?
737,54 € pro Monat: der Bruttolohn zuzüglich 117,34 € Arbeitgeberbeiträge.
Ein belegter Gehaltsrechner für die EU
Brutto Netto Rechner Bulgarien 2026
Brutto, netto oder die Gesamtkosten?
Geben Sie einen der drei Werte ein, wir ergänzen die anderen beiden – für alle 27 Mitgliedstaaten nach den Regeln des jeweiligen Landes für 2026. Jede Zeile nennt ihren gesetzlichen Satz, ihre Quelle und wie gründlich sie geprüft wurde.
Kostenlos · Ohne Konto · Regelstand je Land angegeben
Bulgarien, pro Monat
Von je 100 Bruttolohn
Von den nächsten 100 brutto erreichen 77,52 den Arbeitnehmer. Nomineller Spitzensteuersatz in Bulgarien: Pauschal 10%. Grenz- und Durchschnittssätze weichen davon ab.
Wohin die 738 € des Arbeitgebers fließen
Regeln für 2026-10: versicherbares Einkommen auf 2.300,00 € im Monat begrenzt (bis 31. Juli 2026: 2.111,64 €).
Garantiefonds für Forderungen: 0% (im Jahr 2026 bei null belassen).
Nicht berücksichtigt: Entlastung bei eigener Behinderung des Arbeitnehmers (um 50% oder mehr verminderte Arbeitsfähigkeit); Versicherbares Mindesteinkommen nach Beruf und Tätigkeit (Anhang 1A); Dienstalterszulage (mindestens 0,6% des Grundgehalts je Dienstjahr): im Brutto berücksichtigen; Freiwillige Renten- und Versicherungsbeiträge, von der Bemessungsgrundlage abziehbar; Beamte und Justizbedienstete: ab 1. August 2026 andere Aufteilung der Beiträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Eine Berechnung nach allgemeinen Regeln, keine individuelle Steuerberatung.
Lohnabrechnung in Bulgarien 2026 auf einen Blick
- Währung
- EUR
- Gehaltszahlungen pro Jahr
- 12
- Gesetzlicher Mindestlohn (Vollzeit, monatlich)
- 620,20 €
- Nomineller Spitzensteuersatz
- Pauschal 10%
- Komplexität der Berechnung
- Niedrig
Fragen, die das Ergebnis verändern
- Unterhaltsberechtigte Kinder
- Kinder mit einer Behinderung von 50% oder mehr
- Geboren vor dem 1. Januar 1960
- Satz des Arbeitsunfallfonds des Arbeitgebers (nach Wirtschaftszweig)
Häufig gestellte Fragen
Wie viel sind 3.000 € brutto im Monat in Bulgarien nach Steuern?
Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 3.000 € brutto im Monat in Bulgarien erhält nach den Regeln für 2026 etwa 2.415 € netto: 317 € entfallen auf die Sozialbeiträge des Arbeitnehmers und 268 € auf die Einkommensteuer. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich 435 €, die Arbeitgeberkosten betragen somit insgesamt 3.435 €.
Was kostet ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber in Bulgarien?
Bei einem Bruttolohn von 3.000 € im Monat zahlt der Arbeitgeber 435 € an Beiträgen, 14,51 % des Bruttolohns, insgesamt also 3.435 €.
Welcher Bruttolohn ergibt 2.000 € netto in Bulgarien?
Für 2.000 € netto im Monat braucht ein lediger Arbeitnehmer etwa 2.539 € brutto, was den Arbeitgeber 2.974 € kostet.
Sind diese Zahlen exakt?
Sie folgen den allgemeinen Regeln für 2026 in Bulgarien, wobei jeder gesetzliche Satz und seine Quelle Zeile für Zeile angegeben sind. Persönliche Umstände, Tarifverträge und arbeitgeberspezifische Sätze können das Ergebnis ändern; betrachten Sie sie daher als sorgfältige Schätzung, nicht als individuelle Steuerberatung.