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Deutschland: 1.500 € brutto → 1.211 € netto

Nach den Regeln für 2026 erhält ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 1.500 € brutto im Monat in Deutschland 1.211 € ausgezahlt. Die Gesamtkosten des Arbeitgebers betragen 1.840 €.

Ein belegter Gehaltsrechner für die EU

Brutto Netto Rechner Deutschland 2026
Brutto, netto oder die Gesamtkosten?

Geben Sie einen der drei Werte ein, wir ergänzen die anderen beiden – für alle 27 Mitgliedstaaten nach den Regeln des jeweiligen Landes für 2026. Jede Zeile nennt ihren gesetzlichen Satz, ihre Quelle und wie gründlich sie geprüft wurde.

Kostenlos · Ohne Konto · Regelstand je Land angegeben

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€
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Bruttolohn zuzüglich der Arbeitgeberbeiträge

EUR · Pro Monat

Haushalt
Kirchensteuer

Mitglied einer kirchensteuererhebenden Kirche

Ab 23 zahlt ein kinderloser Arbeitnehmer einen Pflegeversicherungszuschlag von 0,6%; ab 65 kann der Altersentlastungsbetrag gelten.

Automatisch: ledig → I (II mit Kindern), verheiratet mit einem Einkommen → III, beide verdienen → IV.

Jede Krankenkasse legt ihren eigenen fest; 2,9% ist der vom Gesundheitsministerium festgelegte Durchschnitt 2026.

Der Pauschbetrag nach § 33b wird als Freibetrag in Ihren ELStAM eingetragen.

Arbeitgeber hat 30 oder weniger Beschäftigte (Umlage U1 für Entgeltfortzahlung)

Noch nicht berücksichtigt: Private Krankenversicherung (PKV) statt gesetzlicher Krankenversicherung; Pauschale Arbeitgeberabgaben beim Minijob (≤ 603 € im Monat); Zusammenveranlagung von Ehepaaren (die Klassen III/V und IV sind Aufteilungen beim Lohnsteuerabzug; das Faktorverfahren ist nicht berücksichtigt); Aktivrente (2.000 € im Monat steuerfrei nach Erreichen der Regelaltersgrenze) und Beitragsregeln für Beschäftigte über der Regelaltersgrenze; Unfallversicherung des Arbeitgebers (Berufsgenossenschaft), abhängig von Branche und Gefahrklasse; Andere ELStAM-Freibeträge (Fahrtkosten, hohe Werbungskosten) und die zusätzliche Entlastung für Alleinerziehende ab dem 2. Kind; Kirchensteuer-Kappung und Mindestkirchensteuer in einigen Ländern.

Deutschland, pro Monat

Amtliche QuellenRegeln geprüft am 13. Okt. 2026

Dies liegt unter dem Vollzeit-Mindestlohn von Deutschland von 2.409 € im Monat und wird daher als Teilzeitvergütung berechnet.

Von je 100 Bruttolohn

80,71Nettolohn
0,62Einkommensteuer
18,68Arbeitnehmerbeiträge
+22,70Arbeitgeberbeiträge, zusätzlich zum Brutto

Von den nächsten 100 brutto erreichen 56,81 den Arbeitnehmer. Nomineller Spitzensteuersatz in Deutschland: 45% über 277.826 € (+5,5% Soli). Grenz- und Durchschnittssätze weichen davon ab.

Berechnungspositionen, pro Monat
PositionGesetzlicher SatzBetrag
Bruttolohn1.500 €
Krankenversicherung (KV) inkl. Hälfte des Zusatzbeitrags von 2,9%7.3% + 1.45%Amtliche Quelle Sozialversicherungs-Rechengrößen 2026 · Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.37.3% + 1.45%− 112,37 €
Rentenversicherung (RV)9.3%Amtliche Quelle Sozialversicherungs-Rechengrößen 2026 · Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.39.3%− 119,43 €
Arbeitslosenversicherung (AV)1.3%Amtliche Quelle Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.31.3%− 16,69 €
Pflegeversicherung (PV) inkl. Kinderlosenzuschlag1.8% + 0.6%Amtliche Quelle Beitragssatz Pflegeversicherung 2026 · Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.31.8% + 0.6%− 31,68 €
Lohnsteuer, Klasse ITarif nach § 32a EStG 2026 (14%–45%)Amtliche Quelle Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · § 32a EStG – income tax tariff from 2026Tarif nach § 32a EStG 2026 (14%–45%)− 9,25 €
Nettolohn80,71 % des Bruttolohns1.211 €
Krankenversicherung (KV), Arbeitgeberanteil7.3% + 1.45%Amtliche Quelle Sozialversicherungs-Rechengrößen 2026 · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.37.3% + 1.45%+ 137,37 €
Rentenversicherung (RV), Arbeitgeberanteil9.3%Amtliche Quelle Sozialversicherungs-Rechengrößen 2026 · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.39.3%+ 146,00 €
Arbeitslosenversicherung (AV), Arbeitgeberanteil1.3%Amtliche Quelle Programmablaufplan Lohnsteuer 2026 (Anlage 1, final 12 Nov 2025) · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.31.3%+ 20,41 €
Pflegeversicherung (PV), Arbeitgeberanteil1.8%Amtliche Quelle Beitragssatz Pflegeversicherung 2026 · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.31.8%+ 28,26 €
Umlage U2 (Satz der TK)0.44%Amtliche Quelle Umlagesätze U1 und U2 2026 · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.30.44%+ 6,28 €
Insolvenzgeldumlage U30.15%Amtliche Quelle Insolvenzgeldumlage 2026 · Gemeinsames Rundschreiben: Beschäftigungen im Übergangsbereich (20 Dec 2022), section 4.30.15%+ 2,14 €
Arbeitgeberkosten1.840 €

Wohin die 1.840 € des Arbeitgebers fließen

Arbeitgeberkosten 1.840 €Arbeitgeberbeiträge 340 € · 22,70 % vom BruttoBruttolohn 1.500 €Arbeitnehmerbeiträge 280 € · 18,68 % vom BruttoEinkommensteuer 9 € · 0,62 % vom BruttoNettolohn 1.211 € · 80,71 % vom Brutto

Übergangsbereich-Faktor F = 0,6619 für 2026, wie vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales veröffentlicht.

Die Lohnsteuer folgt dem BMF-PAP 2026, der die Vorsorgepauschale auf den vollen Lohn stützt (auch im Übergangsbereich).

Die Unfallversicherung des Arbeitgebers (Berufsgenossenschaft) ist nicht berücksichtigt.

Nicht berücksichtigt: Private Krankenversicherung (PKV) statt gesetzlicher Krankenversicherung; Pauschale Arbeitgeberabgaben beim Minijob (≤ 603 € im Monat); Zusammenveranlagung von Ehepaaren (die Klassen III/V und IV sind Aufteilungen beim Lohnsteuerabzug; das Faktorverfahren ist nicht berücksichtigt); Aktivrente (2.000 € im Monat steuerfrei nach Erreichen der Regelaltersgrenze) und Beitragsregeln für Beschäftigte über der Regelaltersgrenze; Unfallversicherung des Arbeitgebers (Berufsgenossenschaft), abhängig von Branche und Gefahrklasse; Andere ELStAM-Freibeträge (Fahrtkosten, hohe Werbungskosten) und die zusätzliche Entlastung für Alleinerziehende ab dem 2. Kind; Kirchensteuer-Kappung und Mindestkirchensteuer in einigen Ländern.

Eine Berechnung nach allgemeinen Regeln, keine individuelle Steuerberatung.

Lohnabrechnung in Deutschland 2026 auf einen Blick

Währung
EUR
Gehaltszahlungen pro Jahr
12
Gesetzlicher Mindestlohn (Vollzeit, monatlich)
2.409 €
Nomineller Spitzensteuersatz
45% über 277.826 € (+5,5% Soli)
Komplexität der Berechnung
Hoch

Fragen, die das Ergebnis verändern

  • Haushalt
  • Unterhaltsberechtigte Kinder
  • Kirchensteuer
  • Region oder Gemeinde
  • Ihr Alter
  • Steuerklasse
  • Kinderfreibetrag je Kind
  • Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse, %
  • Anerkannter Grad der Behinderung (GdB)
  • Arbeitgeber hat 30 oder weniger Beschäftigte (Umlage U1 für Entgeltfortzahlung)

Häufig gestellte Fragen

Wie viel sind 1.500 € brutto im Monat in Deutschland nach Steuern?

Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 1.500 € brutto im Monat in Deutschland erhält nach den Regeln für 2026 etwa 1.211 € netto: 280 € entfallen auf die Sozialbeiträge des Arbeitnehmers und 9 € auf die Einkommensteuer. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich 340 €, die Arbeitgeberkosten betragen somit insgesamt 1.840 €.

Was kostet ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber in Deutschland?

Bei einem Bruttolohn von 1.500 € im Monat zahlt der Arbeitgeber 340 € an Beiträgen, 22,70 % des Bruttolohns, insgesamt also 1.840 €.

Welcher Bruttolohn ergibt 2.000 € netto in Deutschland?

Für 2.000 € netto im Monat braucht ein lediger Arbeitnehmer etwa 2.904 € brutto, was den Arbeitgeber 3.535 € kostet.

Sind diese Zahlen exakt?

Sie folgen den allgemeinen Regeln für 2026 in Deutschland, wobei jeder gesetzliche Satz und seine Quelle Zeile für Zeile angegeben sind. Persönliche Umstände, Tarifverträge und arbeitgeberspezifische Sätze können das Ergebnis ändern; betrachten Sie sie daher als sorgfältige Schätzung, nicht als individuelle Steuerberatung.