Irland: 8.000 € brutto → 5.209 € netto
Nach den Regeln für 2026 erhält ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 8.000 € brutto im Monat in Irland 5.209 € ausgezahlt. Die Gesamtkosten des Arbeitgebers betragen 8.912 €.
Ein belegter Gehaltsrechner für die EU
Brutto Netto Rechner Irland 2026
Brutto, netto oder die Gesamtkosten?
Geben Sie einen der drei Werte ein, wir ergänzen die anderen beiden – für alle 27 Mitgliedstaaten nach den Regeln des jeweiligen Landes für 2026. Jede Zeile nennt ihren gesetzlichen Satz, ihre Quelle und wie gründlich sie geprüft wurde.
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Irland, pro Monat
Von je 100 Bruttolohn
Von den nächsten 100 brutto erreichen 47,65 den Arbeitnehmer. Nomineller Spitzensteuersatz in Irland: 40% über 44.000 € (ledig), zuzüglich USC bis 8%. Grenz- und Durchschnittssätze weichen davon ab.
| Position | Gesetzlicher Satz | Betrag |
|---|---|---|
| Bruttolohn | 8.000 € | |
| PRSI Class A, Arbeitnehmer (auf das gesamte Entgelt)4.35%Amtliche Quelle PRSI Class A rates (to 30 Sep 2026 and from 1 Oct 2026) · PRSI rate changes effective 1 October 2026 | 4.35% | − 348,00 € |
| Einkommensteuer20% bis 44.000 €, 40% darüberAmtliche Quelle Tax rates, bands and reliefs | 20% bis 44.000 €, 40% darüber | − 2.466,67 € |
| Steuergutschriften (persönlich, Arbeitnehmer), nicht erstattungsfähig€2,000 + €2,000Amtliche Quelle Tax rates, bands and reliefs | €2,000 + €2,000 | + 333,33 € |
| Universal Social Charge (USC)0,5% bis 12.012 €, 2% bis 28.700 €, 3% bis 70.044 €, 8% darüberAmtliche Quelle USC standard rates and thresholds · Universal Social Charge: total income over €13,000 | 0,5% bis 12.012 €, 2% bis 28.700 €, 3% bis 70.044 €, 8% darüber | − 309,22 € |
| Nettolohn | 65,12 % des Bruttolohns | 5.209 € |
| PRSI, Arbeitgeber (Wochenentgelt über 552 €)11.4%Amtliche Quelle PRSI Class A rates (to 30 Sep 2026 and from 1 Oct 2026) · PRSI rate changes effective 1 October 2026 | 11.4% | + 912,00 € |
| Arbeitgeberkosten | 8.912 € |
Wohin die 8.912 € des Arbeitgebers fließen
PRSI-Schwellen werden auf das wöchentliche Äquivalent angewendet (jährlich ÷ 52).
Mindestlohn dargestellt als 14,15 € pro Stunde × 39 Stunden pro Woche.
Nicht berücksichtigt: Ermäßigte USC-Sätze für Inhaber einer Medical Card und Personen ab 70; Altersabhängige Einkommensteuer-Freigrenzen und Altersgutschrift (65+); Andere Steuergutschriften (pflegende Angehörige, erwerbsunfähiges Kind, Krankheitskosten, unterhaltsberechtigter Angehöriger); Special Assignee Relief Programme (SARP) und Foreign Earnings Deduction.
Eine Berechnung nach allgemeinen Regeln, keine individuelle Steuerberatung.
Lohnabrechnung in Irland 2026 auf einen Blick
- Währung
- EUR
- Gehaltszahlungen pro Jahr
- 12
- Gesetzlicher Mindestlohn (Vollzeit, monatlich)
- 2.391 €
- Nomineller Spitzensteuersatz
- 40% über 44.000 € (ledig), zuzüglich USC bis 8%
- Komplexität der Berechnung
- Mittel
Fragen, die das Ergebnis verändern
- Haushalt
- Unterhaltsberechtigte Kinder
- Ihr Alter
- Jährliches Bruttoeinkommen Ihres Ehepartners oder eingetragenen Partners (€)
- Jährliche Miete für Ihre Wohnung (€), für den Rent Tax Credit
- Im MyFutureFund automatisch angemeldet (keine andere betriebliche Altersvorsorge)
Häufig gestellte Fragen
Wie viel sind 8.000 € brutto im Monat in Irland nach Steuern?
Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 8.000 € brutto im Monat in Irland erhält nach den Regeln für 2026 etwa 5.209 € netto: 348 € entfallen auf die Sozialbeiträge des Arbeitnehmers und 2.443 € auf die Einkommensteuer. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich 912 €, die Arbeitgeberkosten betragen somit insgesamt 8.912 €.
Was kostet ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber in Irland?
Bei einem Bruttolohn von 8.000 € im Monat zahlt der Arbeitgeber 912 € an Beiträgen, 11,40 % des Bruttolohns, insgesamt also 8.912 €.
Welcher Bruttolohn ergibt 2.000 € netto in Irland?
Für 2.000 € netto im Monat braucht ein lediger Arbeitnehmer etwa 2.243 € brutto, was den Arbeitgeber 2.448 € kostet.
Sind diese Zahlen exakt?
Sie folgen den allgemeinen Regeln für 2026 in Irland, wobei jeder gesetzliche Satz und seine Quelle Zeile für Zeile angegeben sind. Persönliche Umstände, Tarifverträge und arbeitgeberspezifische Sätze können das Ergebnis ändern; betrachten Sie sie daher als sorgfältige Schätzung, nicht als individuelle Steuerberatung.