Malta: 1.500 € netto → 1.872 € brutto
Um nach den Regeln für 2026 in Malta 1.500 € netto im Monat zu erhalten, braucht ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder 1.872 € brutto. Die Gesamtkosten des Arbeitgebers betragen 2.065 €.
Ein belegter Gehaltsrechner für die EU
Brutto Netto Rechner Malta 2026
Brutto, netto oder die Gesamtkosten?
Geben Sie einen der drei Werte ein, wir ergänzen die anderen beiden – für alle 27 Mitgliedstaaten nach den Regeln des jeweiligen Landes für 2026. Jede Zeile nennt ihren gesetzlichen Satz, ihre Quelle und wie gründlich sie geprüft wurde.
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Malta, pro Monat
Von je 100 Bruttolohn
Von den nächsten 100 brutto erreichen 65,00 den Arbeitnehmer. Nomineller Spitzensteuersatz in Malta: 35% über 60.000 €. Grenz- und Durchschnittssätze weichen davon ab.
| Position | Gesetzlicher Satz | Betrag |
|---|---|---|
| Bruttolohn | 1.872 € | |
| Sozialversicherung Klasse 1, 52 Wochen10% des GrundwochenlohnsAmtliche Quelle Social security contributions (Class 1) 2026 · Payroll updates 2026 | 10% des Grundwochenlohns | − 187,18 € |
| Einkommensteuer, Tarif für Ledige25% − €3,400Amtliche Quelle Tax rates for individuals 2026 · Malta personal income tax 2026 – updated tax structure · New tax rates 2026 | 25% − €3,400 | − 184,62 € |
| Nettolohn | 80,14 % des Bruttolohns | 1.500 € |
| Sozialversicherung Klasse 1, Arbeitgeberanteil10% des GrundwochenlohnsAmtliche Quelle Social security contributions (Class 1) 2026 · Payroll updates 2026 | 10% des Grundwochenlohns | + 187,18 € |
| Mutterschaftsfonds0,3% des GrundwochenlohnsAmtliche Quelle Social security contributions (Class 1) 2026 | 0,3% des Grundwochenlohns | + 5,61 € |
| Arbeitgeberkosten | 2.065 € |
Wohin die 2.065 € des Arbeitgebers fließen
SSC verwendet 52 Wochenbeiträge (Montage im Jahr 2026); in Monaten mit fünf Montagen wird auf der Lohnabrechnung mehr abgezogen.
Das Geburtsjahr wird als 2026 minus Alter angenommen (entscheidet über die Obergrenze für vor 1962 Geborene).
Nicht berücksichtigt: Gesetzliche Boni und wöchentliche Zulagen (512,52 € im Jahr) werden als Teil des Bruttolohns behandelt; sie sind steuerpflichtig, aber nicht Teil der SSC-Bemessungsgrundlage; Highly Skilled Individuals Rules (15% Pauschalsteuer): Die Gehaltsschwelle 2026 ist unbestätigt; Teilzeiteinkommen mit 10% Abgeltungssteuer und andere Pauschaloptionen; Kinder von 18–23 Jahren in Ausbildung (Familientabellen gelten; abgefragt werden nur Kinder unter 18); Getrennte Berechnung für Ehepaare (Tarif für Ledige) statt der gemeinsamen Berechnung.
Eine Berechnung nach allgemeinen Regeln, keine individuelle Steuerberatung.
Lohnabrechnung in Malta 2026 auf einen Blick
- Währung
- EUR
- Gehaltszahlungen pro Jahr
- 12
- Gesetzlicher Mindestlohn (Vollzeit, monatlich)
- 994 €
- Nomineller Spitzensteuersatz
- 35% über 60.000 €
- Komplexität der Berechnung
- Niedrig
Fragen, die das Ergebnis verändern
- Haushalt
- Unterhaltsberechtigte Kinder
- Steuerpflichtiges Jahreseinkommen des Ehepartners (gemeinsame Berechnung)
- Alleinerziehender Elternteil mit alleinigem Sorgerecht für die Kinder
Häufig gestellte Fragen
Wie viel sind 3.000 € brutto im Monat in Malta nach Steuern?
Ein lediger Arbeitnehmer ohne Kinder mit 3.000 € brutto im Monat in Malta erhält nach den Regeln für 2026 etwa 2.291 € netto: 242 € entfallen auf die Sozialbeiträge des Arbeitnehmers und 467 € auf die Einkommensteuer. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich 250 €, die Arbeitgeberkosten betragen somit insgesamt 3.250 €.
Was kostet ein Arbeitnehmer den Arbeitgeber in Malta?
Bei einem Bruttolohn von 3.000 € im Monat zahlt der Arbeitgeber 250 € an Beiträgen, 8,32 % des Bruttolohns, insgesamt also 3.250 €.
Welcher Bruttolohn ergibt 2.000 € netto in Malta?
Für 2.000 € netto im Monat braucht ein lediger Arbeitnehmer etwa 2.612 € brutto, was den Arbeitgeber 2.862 € kostet.
Sind diese Zahlen exakt?
Sie folgen den allgemeinen Regeln für 2026 in Malta, wobei jeder gesetzliche Satz und seine Quelle Zeile für Zeile angegeben sind. Persönliche Umstände, Tarifverträge und arbeitgeberspezifische Sätze können das Ergebnis ändern; betrachten Sie sie daher als sorgfältige Schätzung, nicht als individuelle Steuerberatung.